Wetter-Fotoreportage von der Rewal-Küste

Wetter-Fotoreportage

Samstag, 23. Oktober – Wetterfotobericht

Außergewöhnlich warmer Samstag an der Rewal-Küste! 12°C im Schatten, herrlich blauer Himmel und eine leichte Meeresbrise sind ideale Bedingungen zum Wandern und Sporttreiben. Und die Gemeinde Rewal steht für Sport! Wir haben viele Spielfelder und Stadien, Tennisplätze, Fahrradwege und Skateparks. Wir haben auch eine ehemalige Militäreinheit in Pobierowo, die zwar immer noch für Touristen geschlossen ist, aber ein unglaublich sehenswerter Ort sein wird. Bunker, Schützengräben und eine Raketenwerferplattform sind beeindruckend und regen die Fantasie an. Heute auf den Fotos Pobierowo, Trzęsacz, Rewal und Niechorze. Vielen Dank an die Jungs vom Skatepark in Rewal für die tolle Zusammenarbeit – Konrad, Damian, Karol und alle anderen, deren Namen mir leider nicht einfallen!

Skatepark in Rewal, 23. Oktober 2010 – Foto 59

Das Gelände der Militäreinheit mit einer Fläche von 30 ha wurde 2004 von der Gemeinde Rewal gekauft und nur einmal, anlässlich des Tages der polnischen Armee im Jahr 2006, war die Anlage für Besucher geöffnet. Derzeit befinden sich in den Kasernen der Einheit Lagerhäuser mehrerer lokaler Unternehmen, und der militarisierte Bereich ist geschlossen. Sie können die Einheit nur mit Zustimmung des Bürgermeisters der Gemeinde Rewal betreten. Hoffen wir jedoch, dass sich dies bald ändert und diese Bereiche offiziell für Besucher geöffnet werden.

Text und Fotos: Tomasz Stolz · Wetterfotobericht von der Rewal-Küste

Archivierte Kommentare: aus dem Polnischen übersetzt. Namen und Zeitangaben entsprechen dem Original.

Kommentare 9

  1. Krzysztof

    Die gezeigten Fotos zeigen wunderschöne Plätze bei sonnigem Wetter. Neben wundervollen und berühmten Orten sehen wir unglaubliche akrobatische Darbietungen auf Fahrrädern und Skateboards sowie unzugängliche und geheimnisvolle Militäranlagen in Pobierowo. Besonders dankbar bin ich für die Fotos aus Niechorze und Trzęsacz sowie für das Foto der Bahngleise. Großartig.

  2. Margo

    Tomek, Radweltmeisterschaft!!!! Grüße an Konrad, Damian, Karol und alle anderen ;) ;)

  3. maciej

    Es muss lange her sein, seit der letzte Soldat die Einheit verlassen hat. Ich denke, dass es für die Behörden eine gute Möglichkeit wäre, Geld zu verdienen. Denken Sie einfach darüber nach und das Geld wird von selbst fließen:):):)

  4. Iwona

    Am meisten faszinieren mich die Ruinen in Trzęsacz, aber auch die Fotos der Gegend nach der Militäreinheit sind sehr interessant. Dieses Wasser interessiert mich besonders. Ist es ein Teich oder ein See? Sportfotos sind auch toll!

  5. Tomasz

    Margo, die Grüße wurden von den Interessenten selbst gelesen :) Maciej, ich denke, dass die Behörden bereits einen Plan für die Einheit haben und dass dies sicherlich von finanziellem Nutzen für die Gemeinde Rewal sein wird. Ich hoffe jedoch, dass dies ein Plan sein wird, der den Wald und das gesamte Grün dieses großen Gebiets erhält. Iwona ist, wie mir mitgeteilt wurde, ein Teich, der einst von der Armee für einen unbekannten Zweck gegraben wurde – heute kann man dort erfolgreich Hechte fangen.

  6. Margo

    In diesem Fall nochmal ganz liebe Grüße ;), und von dir, Tomek, zähle ich auf weitere solcher Aufnahmen :)

  7. Tomek

    Ich habe 2000/2001 in dieser Militäreinheit gedient. Es treibt mir Tränen in die Augen, wenn ich solch zerstörte Gebäude sehe, und vor nicht allzu langer Zeit gab es dort noch Leben :(

  8. Tomasz - Admin

    Tomek, es besteht die Möglichkeit, dass die Einheit nach einiger Zeit umgebaut und für Besucher geöffnet wird. Dies ist ein großes und kostspieliges Unterfangen, das den Kauf von Fahrzeugen, Waffen und anderen militärischen Geräten erfordert, die dort während des Einsatzes der Einheit vorrätig waren. Das Gemeindeamt Rewal erwägt diese Option – die Zukunft wird zeigen, was dabei herauskommt. Wie viele Soldaten waren während Ihres Dienstes in Pobierowo stationiert?

  9. maciej

    Es wäre ein weiterer Ort, der einen Besuch wert wäre. Leider ist meine Einheit in einem ruinösen Zustand. Ich hatte letztes Jahr die Gelegenheit, es zu besuchen. Schade, aber ich durfte den Flughafen nicht betreten.

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